dorothy
shame on me.

Zeig deine Gefühle nicht und offenbar sie nicht vor denen,die sie nicht zu schätzen wissen und sie nicht ernst nehmen. Die nicht wissen was sie heißen und sie eh nicht verstehen. Jeder sieht dich von außen doch keiner blickt in dich rein. du bist hart soll jeder glauben und du zeigst keine Gefühle. du musst stark bleiben, du magst keinen, musst den Assi markieren. lass keinen an dich ran, verbieg die Liebe und Angst in dir glaub mir. denn alles was du nach außen hin zeigst macht dich nur schwach. denn jede seelische Offenbarung schreit anscheinend nach Blut. du hast deinen Mut zusammen gepackt und hast darüber geredet doch es hat dir gar nichts gebracht außer dummes Gerede. doch keiner von denen kann deine Entscheidungen übernehmen. es sind deine verdammten Probleme und dein beschissenes Leben. es sind deine Sorgen, deine Ängste, deine Gedanken. es sind deine Tränen, deine Liebe, dein Hass und dein Verlangen. nach dem was du schon immer willst aber noch nie bekamst... du bist n Egoist ich finds ok das du´s bist. aber zeigs nicht übertreibs nicht sei nicht verweichlicht. da draussen gibts reichlich von Menschen die Wörter im Mund umdrehen also erzähl nicht zuviel weil sie es eh nicht verstehen. tu immer was du willst scheiß auf die Meinung der anderen. es gibt viele Wege aber du solltest auf deinen eigenen wandern. kennst du das Spiel wo man aus Spaß mal den Weg falsch erklärt und die Person anstatt zum Ziel einmal quer durch die Stadt fährt ist nur scheiße wenns im Leben so läuft und man verarscht wird. auf die Aussagen von Menschen vertraut und alles glaubt. also schütz dich und vertrau am besten immer nur dir selbst weil so die Möglichkeit klein ist das du auf die Fresse fällst. schweig nach außen hin zeig keine Gefühle nach außen denn es bricht dir schneller das Genick als du glaubst wenn man dich zu gut kennt. bleib stark nach innen und sei immer ehrlich zu dir selbst denn nur du bist der Mensch der immer und ewig zu dir hält.
14.4.14 00:46


14.4.14 00:39


Ich glaube...

Manchmal denkt man zu viel nach, anstatt einfach glücklich zu sein und den Moment zu genießen. Ja, aber was wenn der Moment vorbei ist? Der eine...dann kommt die Ungewissheit. Gibt es einen weiteren solchen Moment oder war es das? Hätte man das alles noch mehr genießen sollen? Hätte man es in sich einsaugen sollen und nie wieder loslassen? Hätte man es binden sollen? Oder lässt man den Dingen seinen Lauf? Verstellt man sich oder ist man seiner selbst? Geht man oder bleibt man? Fragen...die in Sekundenschnelle durch den Kopf huschen. Wie kleine Lichtfunken. Genauso schnell sind sie vorbei....verdrängt, weggesperrt. Man konzentriert sich auf etwas anderes, man denkt nicht daran. Man versucht sich abzulenken. Das klappt.....bis zu dem nächsten Blitz der durch deinen Kopf saust. Ist das alles so richtig? Soll das so sein? Glaube ich an Schicksal oder bin ich selbst Schuld? Bin ich diejenige die MIst gebaut hat? Warum habe ich das getan? Fragen über Fragen. Keine Antworten. Zumindest jetzt noch nicht, vielleicht irgenwann. Aber dann ist es vermutlich zu spät. Dann werde ich es bereuen. Ich werde es so oder so bereuen. Aber ich habe mich zu weit entfernt um den ganzen Weg zu Fuß zurück zu laufen. Ich glaube nicht dass wir den Strick in dieselbe Richtung ziehen. Ich habe aufgehört daran zu ziehen. Du hälst ihn alleine fest. Aber du merkst es nicht, weil du dich so sehr auf das Ziehen konzentrierst, dass dir nicht auffällt, dass ich losgelassen habe. Ich habe dich losgelassen. Innerlich. Eigentlich. Andererseits auch nicht. ICh habe Gefühle für dich, tiefe freundschaftliche. Aber ich kann nicht mehr. Ich kann dich nicht anlügen, ich kann dir nicht vorspielen dass da mehr ist. Dass ich dich will, so wie du mich willst.

 

Ich will etwas neues. Ich will ausbrechen. Ich will ein anderes Leben. Jetzt. Später will ich es genauso. Genauso wie es jetzt ist. ICh weiß dann ist es zu spät. Aber darauf warten, dass ich mcih alt genug dafür fühle? MIch quälen. Nein, es ist nicht mehr früher. Man muss nicht an etwas festhalten, was man längst losgelassen hat. Sage ich mir zumindest. ICh möchte an dir festhalten. Aber ich habe dich eigentlich schon gehen lassen. Ich könnte diese anderen Signale überhaupt nicht empfangen, wenn ich nicht schon innerlich umorientiert wäre. ICh tue dir weh und damit mir mehr. ICh kann soetwas nicht. Und leicht fällt mir das erst Recht nicht, aber ich muss das tun. Ich belüge alle sonst, vorallem mich. Ich brauche dich. Eigentlich. Aber ich brauche auch mich. Ich muss auch mal auf mich hören und sehen was ich will. Ich habe nie zurückgesteckt nein das kann ich auf keinen Fall behaupten, aber ich habe auch nie das getan was ich eigentlich tun wollte. 

 

Also bitte tu mir den Gefallen und dreh dich um, sieh dass du alleine ziehst und lass den Strick fallen. 

9.4.14 18:14


I've got your kiss Still burning on my lips The touch of your fingertips This love so deep inside of me, baby.
9.4.14 16:18


Was jetzt?

Ich ignoriere diesen großen Knoten in meinem Hals, ich sollte nicht weinen, Tränen zeigen Schwäche. Ich werde stärker sein, ich frage was nun kommt, und irgendwas fehlt. Was immer es ist, es fühlt sich an als würde es mich durch einen doppelseitigen Spiegel auslachen. Was immer es ist, es lacht mich aus. Und ich will nur schreien. Was jetzt? Ich kann es nicht herausfinden. Was jetzt? Ich denke ich warte es einfach ab. Was jetzt? Ich fand ihn, er änderte mein Leben, aber ich war es die sich änderte, und er wartet zuhaus und kam einfach nicht zur richtigen zeit, ich sollte verliebt sein, aber ich will niemanden ausrauben. Was jetzt? Sag es mir bitte. Da ist jemand den ich anrufen kann, denn manchmal denke ich, ich spiele nur mit ihnen, Aber er hat mich verändert. Umso mehr ich schwöre das ich glücklich bin, umso mehr fühl ich mich alleine, weil ich jede einzelne Stunde damit verbrachte durch diese Bewegung zu gehen. Ich kann diese Emotionen nicht bekommen um da raus zu kommen, getrocknet wie ein Knochen, aber ich will einfach nur schreien. Was jetzt? Ich kann es nicht herausfinden. Was jetzt? Ich denke ich werde es einfach abwarten. Was jetzt? Kann es mir irgendjemand sagen ? Ich weiß nicht wohin ich gehen soll. Ich weiß nicht wie ich mich fühlen soll. Ich weiß nicht wie ich weinen soll. Ich weiß nicht, warum?
3.4.14 22:44


Die Angst verletzt zu werden.

Ich möchte dich ausführen damit du weißt, dass du mir etwas bedeutest,
aber es ist so kalt und ich weiß nicht wohin.
Ich brachte dir Narzissen mit einem hübschen Band,
aber sie werden nicht so blühen wie letztes Jahr im Frühling.

Ich möchte dich küssen, will dass du dich gut fühlst.
Ich bin einfach zu müde, um meine Nächte zu teilen.
Ich möchte weinen und ich möchte lieben,
aber all meine Tränen sind aufgebraucht.

 

Und wenn dir jemand weh tut, möchte ich kämpfen,
doch meine Hände sind einmal zu oft gebrochen worden.
Also benutze ich meine Stimme und werde verdammt unfreundlich.
Wörter werden immer gewinnen, doch ich weiß, ich werde immer verlieren.

Und ich würde ein Lied singen, das nur unseres ist,
aber ich hab sie alle an ein anderes Herzen gesungen.
Ich möchte weinen, ich möchte lernen zu lieben,
aber meine Tränen habe ich alle aufgebraucht.

 

3.4.14 17:13


Das Schlimmste an Liebeskummer ist, dass dir keiner helfen kann, außer der Mensch, der es niemals tun wird.
31.3.14 12:03


Jemand fragte mich, ob ich dich kenne.

 

Millionen Erinnerungen schossen durch meinen Kopf.

Doch ich flüsterte...."nicht mehr".

31.3.14 12:00


Herz aus Holz

Sterben ist eine einsame Sache. Das Leben aber auch.

 

Wir alle verbringen unser Leben im tiefsten Innern einsam und allein. Ganz gleich, wie viel wir mit den Menschen teilen, die wir lieben, irgendetwas hatlen wir stets zurück. Manchmal ist es eine Kleinigkeit- zum Beispiel, wenn eine Frau sich an eine heimliche, längst vergangene Liebe erinnert. Sie erzählt ihrem Gatten, sie habe keinen Mann inniger gelibet als ihn, in ihrem ganzen Leben nicht, und das stimmt auch. Allerdings hat sie einen anderen Mann genauso sehr geliebt. Manchmal ist das Geheinis in unserem Innern etwas Rie-siges und Düsteres- ein Ungeheuer, das direkt hinter uns lauert und dessen heißen Atem wir zwischen den Schulterblättern spüren.

Ein Beispiel:

In tiefster Nacht- in den Stunden, wenn jeder von uns alleine ist- kommen diese alten Geheimnisse und kompfen bei uns an. EInige klopfen lautstark, andere leise, kaum vernehmlich. Doch ob laut oder leise, sie kommen. Keine verschlossene Tür kann sie aufhalten. Sie haben den Schlüsssel zu unserem Innersten. Wir reden mit ihnen, flehen sie an, wir verfluchen sie, schreien sie an. 

Wir wünschen uns mit jemandem über diese Geheimnisse reden zu können, sie jemandem anvertrauen zu könen, nur einem ein-zigen anderen Menschen, um ein kllein wenig Erleichterung zu finden. Wir wälzen uns im Bett hin und her oder gehen im Zimmer auf und ab oder nehmen Drogen oder heulen den Mond an, bis endlich der Morgen dämmert. MIt dem neuen Tag verstummt das Jaulen und Kreischen unserer dunklen Geheimnisse, sie kapseln sich wieder ein in unserem Innern, und wir tun unser Bestes, mit ihnen weiterzuleben. der Erfolg bei diesem Unterfangen hängt von der Art und Größe des GEheimnisses ab und dem, der es in sich trägt. Nicht jeder ist dazu geschaffen, mit Schuld zu leben. Jung oder Alt, Mann oder Frau, jeder hat Geheimnisse. Das habe ich gelernt. Das habe ich erfahren. Ich weiß es von mir selbst. 

 

 

 

Wieso lassen wir zu, dass ein einziger ensch unser Leben, unsere Gedanken und unser Handeln kontrolliert? Wieso lassen wir zu, dass er so viel Macht  über uns erhält? Sollten wir nicht die einzigen sei, die so viel macht über uns haben? Gibt es überhaupt einen Menschen, der solch ein Privileg verdient hat? Ich mein, er kann dich zerstören. Er kann dich wortwörtlich kaputt machen.

 

Dein Innerstes zugrunde richten. Ist das Risiko nicht viel zu hoch, jemandem sein Leben in die Hände zu legen?

 

Ich glaube "bitte bleib" sind die mit Abstand traurigsten Worte. Wie verzweifelt muss ein Mensch sein dass er u die Anwesenheit eines anderen bittet? Wie sehr muss er ihn lieben?

Wie sehr muss er ihn brauchen?

Wie sehr ist er abhängig von dieser Person, dass er denkt ohne diese nicht klar zu kommen?

 

Also ja es ist  schwer sich zusammen zu reißen, wenn es etwas gibt, dass dich von innen auseinander reißt.

 

Zum Schluss:

 

Wenn du anfängst über Menschen  zu schreiben, dann verändert sich etwas. Sie bahnen sich einen Weg hinein in dein Herz, hinein in deine Seele. Sie verschmelzen mit deinen Gedanken und deinen Gefühlen. Selbst wenn sie eigentlich nur eine sehr kleine ROlle für einen spielen, lassen Worte sie auf einmal unglaublich groß werden. Viel größer als man möchte. So groß, dass man irgendwan die Kontrolle verlieren kann.

 

Menschen besitzen die Eigenart zu kommen und zu gehen wie es Ihnen gefällt. Wenn du sie in deine Worte einwickelst, kansnt du sie nicht mehr einfach so gehen lassen. Auch wenn sie schon längst kein Teil mehr deines eigentlichen Lebens sind.

Worte ziehen nicht einfach weiter. Worte kann man nicht einfach loslassen. Und ich habe Angst, dass ich dich irgendwann loslassen muss.

Deswegen möchte ich nicht über dich schreiben, eigentlich. 

31.3.14 11:59


Punkt. Strich. Aus.

Ist es richtig? Ist es richtig?

Er hat einen Stift in seiner Hand.
Ein Blatt Papier, schaut zurück.
Er könnte rennen wie ein Mann.
Ein neues Leben, zurück auf der Strecke.

Vielleicht ein Drama oder ein Gedicht.
Aber er tut immer noch nichts, nein.
Die Uhr tickt in seinen Ohren.
Die einsame Stille verschwindet.

Ist es richtig oder ist es falsch?
Ich kann nicht weitergehen, du kannst nicht weitergehen
Wenn du ja oder sogar nein sagst.
Weißt du nicht wie und wohin du gehen sollst...

Sie dreht sich her und sieht ihn an.
Sie versucht zu fühlen; sie kann nichts fühlen.
Aber es ist schwer Aufwiedersehen zu sagen,
Wenn du weißt, dass es das richtige ist.

So wenn es nicht so kommt wie du gedacht hast.
Und die Freundschaft nicht genug ist,
Wenn du dich danach sehnst zu leben,
Und die Chance nimmst aufzugeben.

Ist es richtig oder ist es falsch?

Ich weiß es ist nicht einfach zu entscheiden,
Deine eigene Richtung zu finden.
Die Lücke ist groß.
Aber du kannst es nicht verstecken.

Ist es richtig oder ist es falsch?
Ich kann nicht weitergehen, du kannst nicht weitergehen.

31.3.14 11:04


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