dorothy
Zwischen zwei Welten.

Im entfernten Irrgarten sehe ich zwei Türen.
Eine führt zu Veränderung, die andere dorthin wo ich zuvor war.
Ich bin ein Engel mit gebrochenen Flügeln.
Ich bin das Biest, der Teufel und alles dazwischen.
Doch am Ende bin ich nichts.

Es ist hier niemals dunkel, es ist niemals Licht.
Ich fühle mich eingekerkert zwischen zwei Welten.

Wenn die Nacht herunterkommt, kommt der Vampir heraus.
Ich wünschte,  ich würde wenigstens etwas fühlen.
Nichts ist falsch oder ist richtig,weder schwarz noch weiß.
Hinter dem Schmerz sehe ich die Lust durchscheinen.
Was kann ich tun?

Niemals lachen oder lächeln, ich versuche es nie.
Meine Gedanken sind betäubt und ich kann es nicht mehr im Zaum halten.
Ich schreie vor Frustration, aber kein Laut ist zu hören.
Bin ich eingeschlafen, oder bin ich die Hauptrolle in einem Traum.
BITTE, weck mich auf!

Manchmal der Jäger, manchmal die Beute.
Ich fühle mich gefangen,verloren und niemals wiedergefunden.

10.5.14 20:00
 


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